Am Freitagmorgen (28. August 2026) ist auf einem Balkon eines Geschäftsgebäudes ein Brand ausgebrochen.
Dank des beherzten Eingreifens mehrerer Personen konnte ein Ausbreiten des Feuers verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend wurde die Drohne der FFZ aufgeboten, nachdem ein parkiertes Fahrzeug bei einem Wohnhaus in Brand geraten war.
Die Feuerwehr Unterägeri konnte den Brand rasch löschen.
Nur wenige Minuten nachdem eine 59-jährige Lenkerin ihr Auto vor einem Wohnhaus in Neuägeri abgestellt hatte, stand dieses in Vollbrand.
Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindern. Verletzt wurde niemand.
Die Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag sind im Kanton Zug aus Sicht der Zuger Polizei ruhig verlaufen.
Die Bevölkerung hat sich grösstenteils an die aufgrund der grossen Waldbrandgefahr geltenden Einschränkungen gehalten.
Am späteren Freitagabend (31. Juli 2026) entwickelte sich in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus starker Rauch und Flammen aus einer überhitzten Pfanne.
Eine Person wurde leicht verletzt.
In einem Wohnhaus in Oberägeri kam es zu einem Küchenbrand.
Die Bewohnerin konnte das Feuer rasch löschen und die Wohnung selbständig verlassen. Beim Löschen des Feuers zog sie sich erhebliche Verletzungen zu.
In einem Schopf der Männerbadi Zug ist in der Nacht auf Sonntag ein Feuer ausgebrochen.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand weiterer Untersuchungen.
Am Ostersonntag ist auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen.
Die Flammen konnten durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Im Schulhaus Ehret in Hünenberg ist es im Untergeschoss zu einer Rauchentwicklung gekommen.
Zu diesem Zeitpunkt fand im Gebäude ein Schulanlass mit rund 170 Personen statt. Alle Anwesenden konnten das Gebäude selbständig und ruhig verlassen. Verletzt wurde niemand.
Bei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner.
Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.
Die Rettungskräfte der Sanität und die Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich leisteten 2025 insgesamt 47 016 Einsätze, fast zwei Prozent mehr als im Vorjahr.
Die eingegangenen Notrufe lagen rund sechs Prozent über dem Vorjahresniveau.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Die Zeit zwischen Heiligabend und Neujahr brachte arbeitsintensive Tage für die Einsatzkräfte mit sich.
Schutz & Rettung Zürich bewältigte während der Festtage über 900 Einsätze. Erwartungsgemäss gab es in der Silvesternacht am meisten zu tun.
Die Zuger Polizei zieht eine positive Bilanz zur Silvesternacht.
Die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel verliefen ohne grössere Zwischenfälle. Insgesamt kam es nur zu wenigen Einsätzen im Zusammenhang mit den Festivitäten. Personen wurden keine verletzt.
Achtung Brandgefahr: Trockene Weihnachtsbäume können nach der Feiertagszeit erhebliche Brandgefahr sein.
Natürliche Tannenzweige trocknen aus, verlieren Feuchtigkeit, werden leicht entzündbar und können sich in Sekunden entzünden, wenn offenflammige Wärmequellen oder Funken in der Nähe sind.
Am späten Donnerstagabend (25. Dezember 2025), kurz vor 23:30 Uhr, musste die Feuerwehr Baar wegen eines Fahrzeugbrandes an der Deinikerstrasse ausrücken.
Ein parkiertes Auto war aus bislang ungeklärten Gründen in Brand geraten.