Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
In Oberwil bei Zug ist es zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Fussgänger sowie dessen Hund gekommen.
Der Mann erlitt erhebliche Verletzungen und musste ins Spital gebracht werden. Der Hund wurde bei dem Vorfall tödlich verletzt.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Die Zeit zwischen Heiligabend und Neujahr brachte arbeitsintensive Tage für die Einsatzkräfte mit sich.
Schutz & Rettung Zürich bewältigte während der Festtage über 900 Einsätze. Erwartungsgemäss gab es in der Silvesternacht am meisten zu tun.
Die Zuger Polizei zieht eine positive Bilanz zur Silvesternacht.
Die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel verliefen ohne grössere Zwischenfälle. Insgesamt kam es nur zu wenigen Einsätzen im Zusammenhang mit den Festivitäten. Personen wurden keine verletzt.
Am späten Donnerstagabend (25. Dezember 2025), kurz vor 23:30 Uhr, musste die Feuerwehr Baar wegen eines Fahrzeugbrandes an der Deinikerstrasse ausrücken.
Ein parkiertes Auto war aus bislang ungeklärten Gründen in Brand geraten.
Ein weiterer Selbstunfall ereignete sich am Donnerstagmorgen (25. Dezember 2025), kurz vor 11:15 Uhr, im Bereich der Wisstanneggen in Neuägeri (Gemeinde Unterägeri).
Ein Auto, das bergwärts unterwegs war, kam ins Rutschen und stürzte eine Böschung hinunter.
Ein Auto ist über eine kleine Mauer mehrere Meter ins Wiesland gefahren und ein zweites Fahrzeug stürzte eine Böschung hinunter und kam auf dem Dach liegend in einem Bachbett zum Stillstand.
Weiter ist ein parkiertes Auto in Brand geraten und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Zudem mussten die Einsatzkräfte der Zuger Polizei bei mehreren Streitigkeiten im privaten Bereich intervenieren.
Ein parkiertes Auto hat in der Nacht auf Mittwoch in Cham Feuer gefangen und ist komplett ausgebrannt.
Verletzt wurde niemand, die Brandursache wird untersucht.
Sami Niggi Neggi… hinderem Ofe steggi… gib mer Nuss und Biire…
Beim Iffelen- & Chlausumzug am Donnerstagabend hat der Verkehrsdienst der Feuerwehr Hünenberg die Strassen gesperrt, sodass der Samichlaus und sein Gefolge sowie die vielen Trychler sicher durchs Dorf laufen konnten.
Am frühen Dienstagmorgen (23. September 2025) ist in einem Kuhstall ein Feuer ausgebrochen.
Die Flammen konnten jedoch rasch gelöscht werden. Sämtliche Tiere konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Personen wurden ebenfalls keine verletzt.
Bei einer Flugveranstaltung ist ein Wasserflugzeug in den Zugersee gestürzt und gesunken.
Am Freitagabend (19. September 2025) konnte das Flugzeug geborgen und abtransportiert werden. An der Bergung, die mehrere Stunden dauerte, waren zahlreiche Spezialisten beteiligt.
Im Rahmen einer Flugveranstaltung ist ein Wasserflugzeug in den Zugersee gestürzt und gesunken.
Einer der beiden Insassen konnte das Flugzeug selbstständig verlassen und blieb unverletzt. Eine weitere Person konnte nur noch tot geborgen werden.
In einem Mehrfamilienhaus ist im Bereich der Waschküche ein Feuer ausgebrochen. Sechs Bewohner, darunter zwei Kinder, mussten zur Kontrolle ins Spital eingeliefert werden.
Die Brandursache ist noch unklar.