In Neuheim ist es zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der Zweiradlenker musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital eingeliefert werden.
Nach einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ist eine 25-jährige Frau ihren schweren Verletzungen im Spital erlegen.
Ein weitere Person wurde erheblich verletzt und mit der Rega ins Spital geflogen. Die Autobahn A4 musste vorübergehend gesperrt werden. Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
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Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega blickt in ihrem Jahresbericht nicht nur auf die Einsatztätigkeit des vergangenen Jahres zurück, sondern beleuchtet auch die Umflottung auf die neuen Rettungshelikopter.
Ein Prozess, der das Jahr 2025 prägte.
Am Tag, 14.4., steht jedes Jahr aufs Neue eine Nummer im Mittelpunkt, die Leben retten kann: 144.
Diese spielt aber nicht nur an diesem besonderen Jahrestag eine Rolle, sondern jeden Tag. 365 Tage im Jahr. Ein Anruf genügt – und Hilfe ist unterwegs.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Im Rahmen der Flottenerneuerung haben wir acht Rega-Helikopter des Typs H145 verkauft.
Heute wurde der letzte Helikopter, die „HB-ZQO“, sorgfältig auseinander gebaut und sicher für den Transport nach Neuseeland verpackt.
Die grösste nationale, terrestrische Organisation im Bereich Notfallrettung und Krankentransport, TCS Ambulance, blickt auf ein weiteres Jahr des Wachstums zurück.
2025 wurden rund 45'000 Einsätze von 23 Stützpunkten in neun Kantonen aus erbracht.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Dank gezielter Vorbereitung ist die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega bestens für ihre Einsätze im Winter gerüstet.
Dank gezielter Vorbereitung ist die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega bestens für ihre Einsätze im Winter gerüstet.
Im Rahmen einer Flugveranstaltung ist ein Wasserflugzeug in den Zugersee gestürzt und gesunken.
Einer der beiden Insassen konnte das Flugzeug selbstständig verlassen und blieb unverletzt. Eine weitere Person konnte nur noch tot geborgen werden.