Beim Startmanöver ist ein Fluglehrling mit seinem Deltasegler aus etwa vier Metern Höhe zu Boden gestürzt.
Der 22-jährige Mann wurde dabei erheblich verletzt.
Am Tag, 14.4., steht jedes Jahr aufs Neue eine Nummer im Mittelpunkt, die Leben retten kann: 144.
Diese spielt aber nicht nur an diesem besonderen Jahrestag eine Rolle, sondern jeden Tag. 365 Tage im Jahr. Ein Anruf genügt – und Hilfe ist unterwegs.
Der 14. April steht in der ganzen Schweiz im Zeichen der Notrufnummer 144. Mit dem Nationalen Aktionstag wird daran erinnert, wie entscheidend schnelles Handeln in medizinischen Notfällen ist – und wie wichtig es ist, die richtige Nummer zu kennen.
Die leicht merkbare Zahlenkombination 144 soll sich einprägen. Denn im Ernstfal...
Auf einer Baustelle ist ein Arbeiter von einem Greifer eines Baggers getroffen und eingeklemmt worden.
Dabei erlitt der 56-Jährige lebensbedrohliche Verletzungen.
Am Ostersonntag ist auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen.
Die Flammen konnten durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Die Rega zeigt in einem aktuellen Beitrag den engen Schulterschluss mit ihren Partnerorganisationen im Kanton Zug:
Gemeinsam mit dem Rettungsdienst Stadt Zug, der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug und der Zuger Polizei stand die Luftrettungsorganisation im koordinierten Einsatz.
Die Kollision von zwei Gleitschirmpiloten ist am Freitagnachmittag (3. April 2026) glimpflich ausgegangen.
Einer landete auf einem Baum, der andere konnte sicher landen. Verletzt wurde niemand.
In der Zuger Innenstadt ist ein Auto nach einer Kollision mit einem zweiten Fahrzeug auf dem Dach liegend zum Stillstand gekommen.
Eine beteiligte Fahrzeuglenkerin wurde zur Kontrolle ins Spital eingeliefert.
In den frühen Morgenstunden ist ein Autofahrer am Steuer eingeschlafen und in einen Verkehrsteiler geprallt.
Der Lenker sowie seine Mitfahrerin mussten ins Spital eingeliefert werden.
Auf der Geissbodenstrasse in Zug ist am Montagmittag ein Auto von der Strasse abgekommen und rund sieben Meter eine Böschung hinuntergerutscht.
Der Fahrzeuglenker erlitt dabei erhebliche Verletzungen.
Die grösste nationale, terrestrische Organisation im Bereich Notfallrettung und Krankentransport, TCS Ambulance, blickt auf ein weiteres Jahr des Wachstums zurück.
2025 wurden rund 45'000 Einsätze von 23 Stützpunkten in neun Kantonen aus erbracht.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
In Oberwil bei Zug ist es zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Fussgänger sowie dessen Hund gekommen.
Der Mann erlitt erhebliche Verletzungen und musste ins Spital gebracht werden. Der Hund wurde bei dem Vorfall tödlich verletzt.
In der Zuger Vorstadt ist es am Mittwoch (7. Januar 2026) zu einem Selbstunfall gekommen.
Eine Person wurde dabei erheblich verletzt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Am Montagmorgen (5. Januar 2026) ist es auf Zuger Strassen zu drei Verkehrsunfällen gekommen.
Drei Personen wurden verletzt und mussten ins Spital eingeliefert werden.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Die Zeit zwischen Heiligabend und Neujahr brachte arbeitsintensive Tage für die Einsatzkräfte mit sich.
Schutz & Rettung Zürich bewältigte während der Festtage über 900 Einsätze. Erwartungsgemäss gab es in der Silvesternacht am meisten zu tun.