Jedes Jahr verunfallen zahlreiche Menschen auf Bergwanderwegen, einige davon tödlich.
Eine neue Erhebung der BFU zeigt: Viele Wandernde erkennen kritische Situationen zwar, treffen dann aber nicht die sicherste Entscheidung.
Nicht immer gibt es Fussgängerstreifen auf dem Schulweg. Gerade in Wohnquartieren und Tempo-30-Zonen müssen Kinder die Fahrbahn teilweise an anderen Stellen überqueren. Für jüngere Kinder ist es dabei nicht immer leicht einzuschätzen, welche Stelle sich zum sicheren Überqueren eignet.
In diesem Artikel erfahren Sie, woran sich geeignete Querungsstellen erkennen lassen und wie Sie das richtige Verhalten mit Ihrem Kind üben.
Zwei Kinder sind auf ihrem Schulweg beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Auto angefahren und dabei verletzt worden.
Am Donnerstagmittag (20. August 2026), um 12:00 Uhr, fuhr ein 74-jähriger Autofahrer auf der Bahnhofstrasse in Steinhausen in Richtung Zentrum.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
54 Einsatzkräfte. 5 Polizeikorps.
Und das schönste Ergebnis wäre gewesen: nichts. Keine Person unter Drogen am Steuer. Niemand mit zu viel Alkohol im Blut. Niemand, den wir aus dem Verkehr ziehen müssen.
Noch immer sind die Temperaturen hoch.
Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.
In vielen Schweizer Kantonen hat das neue Schuljahr bereits begonnen oder der Schulstart steht unmittelbar bevor. Für zahlreiche Kinder verändert sich damit auch der tägliche Weg. Erstklässler gehen erstmals zur Schule, andere wechseln das Schulhaus oder müssen nach einem Umzug eine neue Strecke kennenlernen. In den ersten Tagen fehlt noch die gewohnte Routine.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit Ihrem Kind einen neuen Schulweg einüben und worauf es in den ersten Wochen besonders ankommt.
Mit dem Ende der Sommerferien beginnt in den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug das neue Schuljahr. Für viele Kinder bedeutet dies, erstmals selbstständig zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett unterwegs zu sein. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen deshalb alle Verkehrsteilnehmenden zu besonderer Aufmerksamkeit, Rücksicht und einer den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeit auf.
Am 10. beziehungsweise 17. August 2026 startet in der Zentralschweiz das neue Schuljahr. Besonders die jüngsten Verkehrsteilnehmenden verfügen noch nicht über die Erfahrung, Geschwindigkeiten und Distanzen richtig einzuschätzen. Ihr Verhalten ist häufig spontan und für Fahrzeuglenkende nur schwer vorhersehbar. Umso wichtiger ist es, dass Fahrzeuglenkende jederzeit aufmerksam unterwegs sind und ihre Geschwindigkeit den jeweiligen Situationen anpassen.
Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird.
Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
Die Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag sind im Kanton Zug aus Sicht der Zuger Polizei ruhig verlaufen.
Die Bevölkerung hat sich grösstenteils an die aufgrund der grossen Waldbrandgefahr geltenden Einschränkungen gehalten.
Mit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken.
Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulösen.
Blaulicht und Martinshorn fallen Kindern sofort auf. Viele beobachten neugierig, wenn Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst mit eingeschaltetem Sondersignal unterwegs sind. Gleichzeitig entstehen im Strassenverkehr ungewohnte Situationen. Fahrzeuge halten an, Menschen bleiben stehen und der gewohnte Verkehrsablauf verändert sich innerhalb weniger Sekunden. Gerade auf dem Schulweg ist es deshalb wichtig, dass Kinder wissen, wie sie sich richtig verhalten.
In diesem Artikel erfahren Sie, warum Einsatzfahrzeuge besondere Aufmerksamkeit erfordern und wie Sie Ihr Kind auf solche Situationen vorbereiten.
„Ihr Konto wurde gesperrt.“ „Sie haben ein Paket verpasst.“ „Dringender Handlungsbedarf.“
Mit solchen Nachrichten versuchen Betrügerinnen und Betrüger an persönliche Daten zu gelangen.