Wenige Minuten später mussten die Einsatzkräfte zu einem weiteren Verkehrsunfall ausrücken.
Auf der Strasse Sagenmattli in Unterägeri ist das Auto eines 32-jährigen Lenkers in einer Rechtskurve ins Rutschen geraten.
Gegen 11 Uhr hat eine 43-jährige Autofahrerin auf der Ägeristrasse in der Gemeinde Baar, unmittelbar vor dem Geissbüeltunnel, die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren.
Sie prallte in einen Inselschutzpfosten sowie einen Lichtsignalmasten.
Ein Unfall ereignete sich kurz nach 11:00 Uhr auf der Hofstrasse in der Stadt Zug.
Ein 32-jähriger Lenker, der bergwärts unterwegs war, kam in einer Kurve ins Rutschen und prallte auf der Gegenfahrbahn in ein talwärts fahrendes Auto.
In Oberwil bei Zug ist es zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Fussgänger sowie dessen Hund gekommen.
Der Mann erlitt erhebliche Verletzungen und musste ins Spital gebracht werden. Der Hund wurde bei dem Vorfall tödlich verletzt.
In der Zuger Vorstadt ist es am Mittwoch (7. Januar 2026) zu einem Selbstunfall gekommen.
Eine Person wurde dabei erheblich verletzt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Aktuell droht Gefahr durch Eisglätte – besonders morgens zwischen 6 und 8 Uhr.
Regen, Schnee und überfrierende Nässe verwandeln Gehwege und Strassen in gefährliche Eisbahnen. Jeden Winter verletzten sich tausende Menschen in ihrer Freizeit im Freien bei Sturzunfällen – jede zweite Person so schwer, dass sie mehrere Tage bei der Arbeit fehlt.
Ein weiterer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagmorgen, 5. Januar 2026, kurz nach 07:45 Uhr auf der Zugerstrasse in der Gemeinde Baar.
Beim Linksabbiegen übersah ein 55-jähriger Autofahrer einen E-Trottinettfahrer.
Um 07:15 Uhr ereignete sich in der Gemeinde Menzingen ein Verkehrsunfall.
Auf der Edlibachkreuzung kam es nach einem Abbiegemanöver zu einer seitlich/frontalen Kollision zwischen zwei Autos.
Der erste Verkehrsunfall ereignete sich am Montagmorgen, 5. Januar 2026, kurz vor 07:00 Uhr auf der Sihlbruggstrasse in der Gemeinde Neuheim.
Eine 54-jährige Fahrzeuglenkerin war von Sihlbrugg kommend in Richtung Neuheim unterwegs.
Am Montagmorgen (5. Januar 2026) ist es auf Zuger Strassen zu drei Verkehrsunfällen gekommen.
Drei Personen wurden verletzt und mussten ins Spital eingeliefert werden.
Ein weiterer Selbstunfall ereignete sich am Donnerstagmorgen (25. Dezember 2025), kurz vor 11:15 Uhr, im Bereich der Wisstanneggen in Neuägeri (Gemeinde Unterägeri).
Ein Auto, das bergwärts unterwegs war, kam ins Rutschen und stürzte eine Böschung hinunter.
Am Mittwoch (24. Dezember 2025), kurz vor 16:30 Uhr, ist ein 44-jähriger Fahrzeuglenker von Ägeri kommend auf der Dorfstrasse in Richtung Allenwinden unterwegs gewesen.
In einer Linkskurve ist er auf der nassen Fahrbahn ins Rutschen geraten, von der Strasse abgekommen, über eine kleine Mauer gefahren und nach rund 50 Metern im Wiesland zum Stillstand gekommen.
Ein Auto ist über eine kleine Mauer mehrere Meter ins Wiesland gefahren und ein zweites Fahrzeug stürzte eine Böschung hinunter und kam auf dem Dach liegend in einem Bachbett zum Stillstand.
Weiter ist ein parkiertes Auto in Brand geraten und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Zudem mussten die Einsatzkräfte der Zuger Polizei bei mehreren Streitigkeiten im privaten Bereich intervenieren.
Bei Arbeiten an einer Maschine verletzte sich eine Frau erheblich.
Nach der medizinischen Erstversorgung wurde sie in ein ausserkantonales Spital eingeliefert.
Am frühen Montagmorgen (1. Dezember 2025) ist eine Fussgängerin von einem Auto erfasst und erheblich verletzt worden.
Der oder die Fahrzeuglenker/in entfernte sich unerlaubterweise von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.
Ein Fahrzeuglenker ist auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit einem entgegenkommenden Auto kollidiert.
Zwei Erwachsene und ein Kind mussten zur Kontrolle ins Spital überführt werden. An den Autos entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Im Rahmen des Kindersitztests des Touring Club Schweiz sind die Modelle Chipolino Olympus i-Size und Reecle 360 durchgefallen.
Obwohl diese Modelle zwar die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und somit in Europa verkauft werden dürfen, haben die vom TCS durchgeführten Crashtests jedoch eine grosse Gefahr aufgezeigt. TCS-Tests sind anspruchsvoller als die Zulassungsnormen. Bei den Tests wurde festgestellt, dass sich die Sitzschalen von der Basisstation lösen können, wenn Kinder rückwärtsgerichtet angeschnallt sind. In einem solchen Fall werden Sitz und Kind durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert, was ein hohes Verletzungsrisiko für das Kind mit sich bringt.